Samstag, 30. Januar 2010
Hamburg-Hessische Freundschaft
meeresbuffet, 15:55h
Auch bereits im November des mittlerweile letzten Jahres hatte ich Besuch aus der hessischen Bankenmetropole, eine weitere Chance, die Elbstadt wieder ein wenig mehr zu erkunden.
Begonnen wurde mit einem furiosen Essen (Spaghetti Bolognese mit Hirsch-Hackfleisch) in Tim Mälzers Bullerei auf der Schanze. Hier die eigenwillige Inneneinrichtung, der Hackebeil-Kronleuchter, so wie die Hanseaten nunmal sind, rauh aber herzlich.

http://www.bullerei.com/
Dann wurde die Stadt erkundet und dabei Halt gemacht in einem Cafe, das quasi im ersten Stock an einem Geschäftshaus dran'klebte' und einen tollen Blick auf die Alster bot.



Mein aktueller Desktophintergrund
Außerdem gabs noch zu sehen:

Ein geschlossenes Kino, das sich für die (T)reue seiner Besucher bedankte (das T war abgefallen).

Das hanseatisch-bescheidene Eingangstor zum Weihnachtsmarkt (der leider noch nicht geöffnet war).
Und ein paar Breaker und eine Schlagzeugerin, die die Powershopper in der Innenstadt begeisterten.


Abends wurde dann entspannt, mit einem kühlen Astra, aus einem Holsten-Pitcher, im Beck's-Glas, auf einem Duckstein-Deckel, Bier-Multikulti-Deluxe ;-)

Zum Abschluß noch eine Anekdote, die ich wohl nicht mehr vergessen werde. Meine glohrreiche Idee, den Papiermüll aus dem dritten Stock einfach in den Hof zu werfen und nachher aufzusammeln, um sich den mehrfachen Weg durchs Treppenhaus zu sparen, wurde nämlich damit belohnt, dass sich prompt ein Pappkarton für Lattenroste im Baum verfing.
Die anschließende, vergebliche Rettungsaktion des Kartons aus dem Baum, mit einer Flasche Wellnessgetränk und einem handballgroßen FC-Bayern-Fussball (es gab echt nix anderes in der ganzen Stadt!), sorgte nicht nur für Belustigung der Studenten-WG im ersten Stock, sondern auch für eine leckere Dusche, als die 0,5 Liter PET-Flasche auf dem Gehweg platzte (nochmal sorry!). Zum Ausgleich durften wir dann im ersten Stock eine tolle Studentenparty mitfeiern, bei der wir durch unseren Kasten Astra, noch zu den Partyhelden wurden, als das Bier alle war.
Zum Glück regnete es später noch kräftig und so fiel der Karton wegen seines Eigengewichts irgendwann aus dem Baum.

Leider kein Vorher-, sondern nur ein Nachher-Bild verfügbar.
Begonnen wurde mit einem furiosen Essen (Spaghetti Bolognese mit Hirsch-Hackfleisch) in Tim Mälzers Bullerei auf der Schanze. Hier die eigenwillige Inneneinrichtung, der Hackebeil-Kronleuchter, so wie die Hanseaten nunmal sind, rauh aber herzlich.

http://www.bullerei.com/
Dann wurde die Stadt erkundet und dabei Halt gemacht in einem Cafe, das quasi im ersten Stock an einem Geschäftshaus dran'klebte' und einen tollen Blick auf die Alster bot.



Mein aktueller Desktophintergrund
Außerdem gabs noch zu sehen:

Ein geschlossenes Kino, das sich für die (T)reue seiner Besucher bedankte (das T war abgefallen).

Das hanseatisch-bescheidene Eingangstor zum Weihnachtsmarkt (der leider noch nicht geöffnet war).
Und ein paar Breaker und eine Schlagzeugerin, die die Powershopper in der Innenstadt begeisterten.


Abends wurde dann entspannt, mit einem kühlen Astra, aus einem Holsten-Pitcher, im Beck's-Glas, auf einem Duckstein-Deckel, Bier-Multikulti-Deluxe ;-)

Zum Abschluß noch eine Anekdote, die ich wohl nicht mehr vergessen werde. Meine glohrreiche Idee, den Papiermüll aus dem dritten Stock einfach in den Hof zu werfen und nachher aufzusammeln, um sich den mehrfachen Weg durchs Treppenhaus zu sparen, wurde nämlich damit belohnt, dass sich prompt ein Pappkarton für Lattenroste im Baum verfing.
Die anschließende, vergebliche Rettungsaktion des Kartons aus dem Baum, mit einer Flasche Wellnessgetränk und einem handballgroßen FC-Bayern-Fussball (es gab echt nix anderes in der ganzen Stadt!), sorgte nicht nur für Belustigung der Studenten-WG im ersten Stock, sondern auch für eine leckere Dusche, als die 0,5 Liter PET-Flasche auf dem Gehweg platzte (nochmal sorry!). Zum Ausgleich durften wir dann im ersten Stock eine tolle Studentenparty mitfeiern, bei der wir durch unseren Kasten Astra, noch zu den Partyhelden wurden, als das Bier alle war.
Zum Glück regnete es später noch kräftig und so fiel der Karton wegen seines Eigengewichts irgendwann aus dem Baum.

Leider kein Vorher-, sondern nur ein Nachher-Bild verfügbar.
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