Donnerstag, 24. Februar 2011
The summer of '10 - Dom
meeresbuffet, 21:37h
Was man an der Elbe quasi ständig, weil 4mal im Jahr macht ist auf den Dom gehen und auch wenn wir das im letzten Jahr wirklich jedes mal gemacht haben, haben wir nur vom Sommerdom einige Bilder und die auch noch bei schlechtem Wetter, aber trotzdem mit jeder Menge Spass.
Zuerst einmal der Überblick, wenn man nicht von der Reeperbahn, sondern ausm Planten und Blomen Park über die Brücke aufs Heiligengeistfeld kommt. Dies ist besonders nachts zu empfehlen, weil man dann einen tollen Überblick über alls das Geblinke und Geglitzer der Attraktionen hat.
Einmal die Bunkerseite

und dann Gegenüber.

Neben den üblichen Fahrgeschäften und Fressbuden trafen wir aber auch einige sonderbare Gestalten.
Erst einen seltsam grinsenden Maiskolben,

dann ein irre lachendes Maschinenmännchen

und dann hatte noch jemand den ärmsten Mario am Hals aufgeknüpft. Da braucht es gar keinen Geisterbahnbesuch mehr um sich zu gruseln.

Aber auch schöne Sachen gab es, so entdeckten wir zum Beispiel eine Süßigkeit aus unseren Kindertagen wieder.

Nach all diesen Erlebnissen, kehrten wir dann im Piratendorf ein und stärkten uns mit heissem Grog, urigen Hefebroten und der schlechtesten Coverband, die wir je gehört haben.



Zuerst einmal der Überblick, wenn man nicht von der Reeperbahn, sondern ausm Planten und Blomen Park über die Brücke aufs Heiligengeistfeld kommt. Dies ist besonders nachts zu empfehlen, weil man dann einen tollen Überblick über alls das Geblinke und Geglitzer der Attraktionen hat.
Einmal die Bunkerseite

und dann Gegenüber.

Neben den üblichen Fahrgeschäften und Fressbuden trafen wir aber auch einige sonderbare Gestalten.
Erst einen seltsam grinsenden Maiskolben,

dann ein irre lachendes Maschinenmännchen

und dann hatte noch jemand den ärmsten Mario am Hals aufgeknüpft. Da braucht es gar keinen Geisterbahnbesuch mehr um sich zu gruseln.

Aber auch schöne Sachen gab es, so entdeckten wir zum Beispiel eine Süßigkeit aus unseren Kindertagen wieder.

Nach all diesen Erlebnissen, kehrten wir dann im Piratendorf ein und stärkten uns mit heissem Grog, urigen Hefebroten und der schlechtesten Coverband, die wir je gehört haben.



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