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Samstag, 3. Oktober 2009
Der zweite Besuch - Antischlemmen
meeresbuffet, 19:47h
Einer unserer Stops auf der Suche nach WGs war die Unikantine, oder vielmehr alle drei Unikantinen, bei denen wir uns erhofften, einige WG-Angebote am schwarzen Brett zu entdecken. Nach gefühlten 40 WG-Gesucht- und 2 WG-Angeboten-Anzeigen, hatten wir dann ein ungefähres Bild vom WG-Markt in Hamburg (teils gab es 300-500 Euro Kopfgeld für ein WG-Zimmer).
So eine Recherche macht natürlich hungrig und was läge näher als direkt in der Unikantine zu essen. Für mich auch eine kleine Erinnerung an alte Studizeiten. Als das Essen noch billig war und genauso schmeckte. Genauso sollte es uns dann auch ergehen. Aus den vielen verschiedenen kulinarischen Genüssen wählten wir die vegetarische Wurst, weil die Fleischgerichte ungeniessbar wirkten und wir dachten, beim vegimahl wenigstens gesundheitlich nichts falsch machen zu können.
Durch drei Jahren Unimensa Mannheim gestählt, bekam ich die komische Brotwurst mit dem Salzkartoffelbrei und der wässrigen Tomatensauce sogar auf, womit ich dann der Einzige war. Man beachte auch die stilvollen Gläser und die Würzmöglichkeiten auf dem Tisch.

Das Festmahl

Die Gourmet

Der Gourmand
So eine Recherche macht natürlich hungrig und was läge näher als direkt in der Unikantine zu essen. Für mich auch eine kleine Erinnerung an alte Studizeiten. Als das Essen noch billig war und genauso schmeckte. Genauso sollte es uns dann auch ergehen. Aus den vielen verschiedenen kulinarischen Genüssen wählten wir die vegetarische Wurst, weil die Fleischgerichte ungeniessbar wirkten und wir dachten, beim vegimahl wenigstens gesundheitlich nichts falsch machen zu können.
Durch drei Jahren Unimensa Mannheim gestählt, bekam ich die komische Brotwurst mit dem Salzkartoffelbrei und der wässrigen Tomatensauce sogar auf, womit ich dann der Einzige war. Man beachte auch die stilvollen Gläser und die Würzmöglichkeiten auf dem Tisch.

Das Festmahl

Die Gourmet

Der Gourmand
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Mittwoch, 30. September 2009
Der zweite Besuch - Essen, Schlemmen und noch mehr
meeresbuffet, 20:51h
Natürlich haben wir beim zweiten Besuch nicht nur WGs gesucht, sondern auch ein wenig die Hamburger Lebensart im Sommer genossen. Größtenteils in Form von ausgezeichnetem Essen und Frühstück. So wie hier an einem Ort, an dessen Namen ich mich nicht mehr erinnern kann. Lässt mich irgendwie an Berlin Charlottenburg denken ;-)

Edles Publikum vor der Charlottenburger Hochbahn ;-)

Frühstück größer als der Tisch :-)

Seltsame Begegnung auf der Toilette im Keller. Ich hab den Kleinen natürlich nach draussen ins Grüne gebracht.
Nach dem Frühstück ging es auf den Markt unter der Hochbahn. Der längste Markt Europas oder so. Aber zumindest der mit den buntesten Tomaten, von denen mir wiedermal ein Bild fehlt, dafür gibts diese Bilder:


Die Inspiration für blog- und Benutzernamen
Das Frühstück des Folgetages war sogar noch größer und mit massig exotischen Früchten und leckerem Käse und Schinken undundund... gut dass ich gerade gegessen habe ;-)

Edles Publikum vor der Charlottenburger Hochbahn ;-)

Frühstück größer als der Tisch :-)

Seltsame Begegnung auf der Toilette im Keller. Ich hab den Kleinen natürlich nach draussen ins Grüne gebracht.
Nach dem Frühstück ging es auf den Markt unter der Hochbahn. Der längste Markt Europas oder so. Aber zumindest der mit den buntesten Tomaten, von denen mir wiedermal ein Bild fehlt, dafür gibts diese Bilder:


Die Inspiration für blog- und Benutzernamen
Das Frühstück des Folgetages war sogar noch größer und mit massig exotischen Früchten und leckerem Käse und Schinken undundund... gut dass ich gerade gegessen habe ;-)
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Der zweite Besuch - Unterkunft
meeresbuffet, 20:31h
Nachdem ich der neuen Firma zugesagt hatte und nun eine Wohnung brauchte, wurde es bei unserem zweiten Besuch in Hamburg schon ernster.
Untergebracht war ich im wunderschönen headleys bed & breakfast, in einem kleinen Zimmer mit Hochbett (seitdem bin ich von Hochbetten sehr angetan) und einem dazugehörigen cafè mit WLAN, sehr praktisch, wenn man sich täglich duch die vielen WG-Anzeigen wühlen muss. http://www.hadleys.de/

Die Eingangstür in mein bescheidenes Reich, oben lässt sich schon das Hochbett erahnen.

Die Leiter hoch in die Gemütlichkeit.

Das bequeme Hochbett. Die restlichen Bilder konnten wegen schlechter Qualität (bzw. herumliegender Klamotten) nicht gezeigt werden.
Ausserdem lässt sich dort vorzüglich essen und das Grindelviertel, in dem das headleys liegt, ist ein sehr interessantes, alternatives Stadtviertel mit einer schönen, grünen Kita und einem B&B in einem alten Schwesternhaus. Nicht ganz so alternativ wie die Schanze aber einen Tick alternativer als Derendorf. http://www.grindel.info/
Untergebracht war ich im wunderschönen headleys bed & breakfast, in einem kleinen Zimmer mit Hochbett (seitdem bin ich von Hochbetten sehr angetan) und einem dazugehörigen cafè mit WLAN, sehr praktisch, wenn man sich täglich duch die vielen WG-Anzeigen wühlen muss. http://www.hadleys.de/

Die Eingangstür in mein bescheidenes Reich, oben lässt sich schon das Hochbett erahnen.

Die Leiter hoch in die Gemütlichkeit.

Das bequeme Hochbett. Die restlichen Bilder konnten wegen schlechter Qualität (bzw. herumliegender Klamotten) nicht gezeigt werden.
Ausserdem lässt sich dort vorzüglich essen und das Grindelviertel, in dem das headleys liegt, ist ein sehr interessantes, alternatives Stadtviertel mit einer schönen, grünen Kita und einem B&B in einem alten Schwesternhaus. Nicht ganz so alternativ wie die Schanze aber einen Tick alternativer als Derendorf. http://www.grindel.info/
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Erste Impressionen
meeresbuffet, 19:47h
Nachdem ja nun seit Juni einige Zeit vergangen ist, erzähle ich jetzt mal so einige bereits erlebte Geschichten.
Anfangen möchte ich mit dem ersten langen Wochenende, das wir um das Vorstellungsgespräch herum in Hamburg verbracht haben.
Dieses Wochenende bestand aus einem überwältigend schönen Frühstück auf der Alster, von dem ich leider keine Bilder mehr habe, einer Hafenrundfahrt, Besuchen in St. Pauli (wovon ich dachte, es wäre sowas wie die Bolkerstr. und eines besseren belehrt wurde) und auf der Schanze (sowas wie Flingern hoch 10 und meine spontane Wahlheimat) sowie diversen anderen Stadtimpressionen, von denen ich hier ein paar Bilder zeigen möchte:

Eine Antwort auf die Anti-Graffitikampagne der Hamburger Polizei.

Werbung für unsere Lieblingscola mit Anspielung aufs Schanzenfest.
Kunst im Karoviertel:



Das Stadtparkmonster

Kundenkommunikation alà Schanze

Anfangen möchte ich mit dem ersten langen Wochenende, das wir um das Vorstellungsgespräch herum in Hamburg verbracht haben.
Dieses Wochenende bestand aus einem überwältigend schönen Frühstück auf der Alster, von dem ich leider keine Bilder mehr habe, einer Hafenrundfahrt, Besuchen in St. Pauli (wovon ich dachte, es wäre sowas wie die Bolkerstr. und eines besseren belehrt wurde) und auf der Schanze (sowas wie Flingern hoch 10 und meine spontane Wahlheimat) sowie diversen anderen Stadtimpressionen, von denen ich hier ein paar Bilder zeigen möchte:

Eine Antwort auf die Anti-Graffitikampagne der Hamburger Polizei.

Werbung für unsere Lieblingscola mit Anspielung aufs Schanzenfest.
Kunst im Karoviertel:



Das Stadtparkmonster

Kundenkommunikation alà Schanze

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Fischdelikatessen
meeresbuffet, 19:33h

I'm a Rheinländer in Hamburg
- frei nach Sting
So, jetzt habe ich es endlich geschafft. Eigentlich wollte ich schon viel früher meine Erlebnissen in der Elbmetropole mitteilen, aber die Suche nach einem Zimmer (ich habe gestern den Vertrag unterschrieben) hat mich doch so beschäftigt gehalten, dass ich jetzt erst dazu komme.
Ich wünsche Euch viel Spass beim lesen und kommentieren und hoffe, dieser blog lässt Euch ein wenig an meinem Leben in der Ferne teilhaben.
Euer Rheinländer
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