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Montag, 26. Oktober 2009
Schanzenleben - shoppen
meeresbuffet, 23:20h

Natürlich waren wir auch mal wieder auf der Schanze zum shoppen und haben dabei den ein oder anderen interessanten Schnappschuß gemacht.
Zum Beispiel die Apotheke mit den Erbgutverändernden Nahrungsergänzungsmitteln. Oder bin ich dann doch der einzige der Parallelen in den Logos sieht?


Dann gab es auch noch Kellergeschäfte mit besonderen Schaufenstern,...


Ladenbesitzer, die gegen Polizeigewalt protestierten...

...und Ladenbesitzer, die wegen Nachbarschaftsgewalt schliessen.



Nicht nur IKEA scheint in der Schanze unbeliebt zu sein.
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Donnerstag, 15. Oktober 2009
Schanzenleben - Rundgang
meeresbuffet, 00:23h
Wenn man in so einem interessanten Viertel wohnt, kommt man natürlich nicht drum rum, sein Viertel aufs genauste zu erkunden und genau das haben wir an unserem ersten gemeinsamen Wochenende in der Schanze gemacht und dabei viele interessante Sachen erlebt.

Wir hatten die glückliche Möglichkeit uns in die heiligen Hallen der roten Flora, der Keimzelle des linken Widerstands in Deutschland, begeben zu dürfen. Hier leider nur von aussen, da wir drinnen zu fasziniert waren um Fotos zu machen (war verboten).

Dahinter gibt es die sagenumwobene Kletterwand im Schanzenpark (den natürlich nur Touristen mit dem STERNschanzenpark verwechseln), die wir eigentlich erst eine Woche später entdeckt haben, aber sie passt hier so gut rein.

Wir bekamen einen Einblick in die Plakatklebekultur der Schanze.
Wir bekamen stilvolle Kunst zu sehen.

Wir durften uns auf nem Strassenfest so richtig rocken lassen.
(Foto entstand aus der ersten Reihe)
Wir trafen auf Tigerenten mit Tigerenten.


Und schliesslich hat die Schanze auch ihre eigene Art die Wiedervereinigung zu feiern.
Aber auch wenn mir der Aufruf antinationalistisch zu feiern sehr gut gefällt, hätten wir uns ja ohne den Mauerfall wahrscheinlich nie kennen gelernt und so musste dieser Tag für uns dann doch in angemessenem Rahmen begangen werden Erst in einem etwas altbakschen Landgasthof mit grandiosem Menu (von dem es keine Bilder gibt, weil ihr uns nachher noch für spiessig haltet) und dann wurde später noch gebührend angestossen.


Wir hatten die glückliche Möglichkeit uns in die heiligen Hallen der roten Flora, der Keimzelle des linken Widerstands in Deutschland, begeben zu dürfen. Hier leider nur von aussen, da wir drinnen zu fasziniert waren um Fotos zu machen (war verboten).

Dahinter gibt es die sagenumwobene Kletterwand im Schanzenpark (den natürlich nur Touristen mit dem STERNschanzenpark verwechseln), die wir eigentlich erst eine Woche später entdeckt haben, aber sie passt hier so gut rein.

Wir bekamen einen Einblick in die Plakatklebekultur der Schanze.
Wir bekamen stilvolle Kunst zu sehen.

Wir durften uns auf nem Strassenfest so richtig rocken lassen.
(Foto entstand aus der ersten Reihe)
Wir trafen auf Tigerenten mit Tigerenten.


Und schliesslich hat die Schanze auch ihre eigene Art die Wiedervereinigung zu feiern.
Aber auch wenn mir der Aufruf antinationalistisch zu feiern sehr gut gefällt, hätten wir uns ja ohne den Mauerfall wahrscheinlich nie kennen gelernt und so musste dieser Tag für uns dann doch in angemessenem Rahmen begangen werden Erst in einem etwas altbakschen Landgasthof mit grandiosem Menu (von dem es keine Bilder gibt, weil ihr uns nachher noch für spiessig haltet) und dann wurde später noch gebührend angestossen.

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Montag, 5. Oktober 2009
Schanzenleben - wohnen
meeresbuffet, 00:28h

Die ersten anderthalb Wochen meines Hamburglebens habe ich in einem Zimmer mitten auf der Schanze verbracht. Ein sehr bescheidenes und günstiges Zimmer mit zwei Betten und sonst nicht viel mehr.

Die Bösen- äh Rosenhofstrasse, mein Domizil.

Mein bescheidenes Zimmer, mit Blick direkt hoch auf den Bürgersteig, bei einer urigen hamburger Familie, die es nicht fassen kann was aus der guten, alten Schanze geworden ist.
In einem Viertel zu leben, in dem andere Leute Urlaub machen bringt einem viele Interessante Eindrücke, die man bei einem abendlichen Trinkbesuch nicht bekommt. Das geht von den herzlichen Menschen, bei denen ich für kleines Geld unterkommen darf, über einen Besuch in der zentrale des linken Hamburger Widerstands bis hin zu einem Bank- und Wachsalonbesuch mit dem Viertelurgestein. Viel zu erzählen also, wenn ich die Zeit dazu finde... :-)

Man beachte den Mond oben links.
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