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Donnerstag, 15. April 2010
Lebenszeichen
meeresbuffet, 23:06h

Hallo zusammen,
damit ihr nicht denkt, es gibt mich nicht mehr oder ich hätte euch vergessen, hier nochmal einige Impressionen aus meiner aktuellen Heimatstadt.
Wir waren nämlich beim Unilever-Lagerverkauf und haben uns alles leckere gegönnt, was es vom zweitgrößten Lebensmittelkonzern so gibt, von Ben & Jerrys bis hin zu nationalistischer Eispasta, alles frisch aus dem Weltkonzernkochtopf.

Nicht hübsch aber viel Auswahl

1 Kilo feinste Ware, Baby! (schon lange gegessen)
Ausserdem haben wir bei Schiebung die neue Kollektion fürs nächste Schanzenfest gesehen (siehe Kasten unten rechts):

Hübsche Wohnungsaccessoires gab es auch zu bestaunen

und ein Geschäft, das erkannt hat, dass es für guten Sex viel Liebe braucht.

Nach all den Shoppingeindrücken, lockte uns ein niedliches Schaufenster ins Cafè

dessen selbstgemachter Kuchen grandios war und auch die schnuckelige Marzipan-Pastell-Vespa wurde nicht verschont :-)

Frisch gestärkt ging es dann auf den Flohmarkt im Realparkhaus an der Schanze, wo es interessante Modetrends zu sehen gab

sowie günstige abgelaufene, ähh... ich meine frische Ware mit Fehler im Datum

und zum Essen geht man in Hamburg zur Bullerei (in Bayern verboten).

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Montag, 22. Februar 2010
Noch ein Bandintermezzo
meeresbuffet, 22:10h
Heute muss ich mal eine Lanze für meine kleine Landeshauptstadt brechen, denn nicht nur die Indiemetropole im Norden hat großartige Bands zu bieten. Nein, manchmal muss man einfach mal wieder in die Heimat abtauchen, um sich gute und ehrliche Mukker geben zu können. Ein schöner Abend, mit zwei Acts, die ich wie so oft meiner besseren Hälfte verdanke. Wenn Du nicht wärst, was wär mir nicht schon alles entgangen, ick liebe Dir!
Und mit der Vorstellung der Band kann ich gleich noch Werbung für einen klasse Autor machen, der nicht nur als Musikredakteur, sondern auch als Wortjongleur in mittlerweile 4 Romanen eine gute Figur macht:

>>
alexamsterdam
indie|pop
A long way up
(...)Indie | Pop nennen die beiden auf Flyern und Plakaten ihre Musik, ohne Bindestrich geschrieben, als gleichberechtigte Brüder. Und tatsächlich kommen hier diese beiden Welten zusammen, ästhetisch wie logistisch. „Indie“ sind a², weil sie bislang mit dem Fleiß kanadischer Holzfäller absolut alles selber machten. Platten, Booking, PR… weswegen sie seit der Bandgründung 2006 ein Album, eine EP sowie über 300 Konzerte vorweisen können, u.a. als Support für Kettcar, Keith Caputo, Gisbert zu Knyphausen Kilians oder auch Auletta. „Pop“ sind a², weil sie es schaffen, sich ohne fremdes Label Airplay bei Eins Live, NDR 2 oder Radio Fritz zu erkämpfen, sich die Bühne ohne Berührungsängste mit Heinz Rudolf Kunze oder Fool’s Garden zu teilen und die Presse sie zunehmend begeisterter von a² ist, wie z.B. das Musikmagazin Visions, die “The die is cast” zum Demo des Monats Oktober 2009 kürten! „Indie“ sind a², weil ihre Songs durch bittere Melancholie, herzhaften Anschlag und äußerst knusprigen Gesang Kante und Tiefe erhalten. „Pop“ sind a², weil ihre Melodien das Herz öffnen und sich auch außerhalb der Clubs bestens dafür eignen, das Leben von Menschen auf Autobahnen und Auslandsflügen zu begleiten. Auf der brandneuen EP „The Die Is Cast“ findet diese songwriterische Klasse endlich ihren angemessenen Rahmen. In voller Bandbesetzung mit Kay Wrede am Bass, Stephan Großer am Schlagzeug sowie Reinhard Horn an den Streichinstrumenten eingespielt, erstrahlen die Songs im Gegensatz zum schroffen Debütalbum „Stillness Of A Moment“ erstmals in transparenter Klarheit. Transparent, aber nicht glatt, was auch dem Meistermischer Manni Struck zu verdanken ist, der genau wie a² zwischen den Stühlen von Garage und Glanz steht: Er hat einerseits schon Die Toten Hosen und andererseits Mike Oldfield aufgenommen.
Man höre, wie die Pianomelodie in „Saviour“ Coldplay oder Travis Konkurrenz macht oder „Emma“ die zu Recht oft zitierte Landstraße für die so schmerzliche wie befreiende Fahrt öffnet, die man antritt, wenn man soeben eine Beziehung hinter sich gelassen hat. Man höre, wie diese Band einerseits in Trauer tröstet und andererseits mit „Face The Sun Again“ und „Liar, Liar“ dynamisch-rotzigen Rock einspielt, der auch in der Garage oder im Vorprogramm von Oasis,
den Strokes oder Sugarplum Fairy funktionieren würde. (...) Ich liebe sie. Versuchen Sie’s auch mal!"
Oliver Uschmann
http://www.hartmut-und-ich.de/

http://www.alex-amsterdam.de/cms/index.php?option=com_frontpage&Itemid=1
Nächster Termin: 28.02.10 im Logo in Hamburg, unbedingt hingehen und mitrocken! (bin auch da wenn ichs schaff, ist mein Rückreisetag, da wirds meistens spät)

Im Vorprogramm spielte Nadine Beneke, wunderschöner -ich nenns jetzt einfach mal so- Piano Pop oder wars doch eher Soul? Egal auf jeden Fall sehr atmosphärisch und schön. Macht Euch selbst ein Bild ;-)
http://www.myspace.com/nadinelamignonne
Nächster Termin: 22.04.10 People in Düsseldorf, unbedingt hingehen und genießen! (bin ich leider in Hamburg)
Und mit der Vorstellung der Band kann ich gleich noch Werbung für einen klasse Autor machen, der nicht nur als Musikredakteur, sondern auch als Wortjongleur in mittlerweile 4 Romanen eine gute Figur macht:

>>
alexamsterdam
indie|pop
A long way up
(...)Indie | Pop nennen die beiden auf Flyern und Plakaten ihre Musik, ohne Bindestrich geschrieben, als gleichberechtigte Brüder. Und tatsächlich kommen hier diese beiden Welten zusammen, ästhetisch wie logistisch. „Indie“ sind a², weil sie bislang mit dem Fleiß kanadischer Holzfäller absolut alles selber machten. Platten, Booking, PR… weswegen sie seit der Bandgründung 2006 ein Album, eine EP sowie über 300 Konzerte vorweisen können, u.a. als Support für Kettcar, Keith Caputo, Gisbert zu Knyphausen Kilians oder auch Auletta. „Pop“ sind a², weil sie es schaffen, sich ohne fremdes Label Airplay bei Eins Live, NDR 2 oder Radio Fritz zu erkämpfen, sich die Bühne ohne Berührungsängste mit Heinz Rudolf Kunze oder Fool’s Garden zu teilen und die Presse sie zunehmend begeisterter von a² ist, wie z.B. das Musikmagazin Visions, die “The die is cast” zum Demo des Monats Oktober 2009 kürten! „Indie“ sind a², weil ihre Songs durch bittere Melancholie, herzhaften Anschlag und äußerst knusprigen Gesang Kante und Tiefe erhalten. „Pop“ sind a², weil ihre Melodien das Herz öffnen und sich auch außerhalb der Clubs bestens dafür eignen, das Leben von Menschen auf Autobahnen und Auslandsflügen zu begleiten. Auf der brandneuen EP „The Die Is Cast“ findet diese songwriterische Klasse endlich ihren angemessenen Rahmen. In voller Bandbesetzung mit Kay Wrede am Bass, Stephan Großer am Schlagzeug sowie Reinhard Horn an den Streichinstrumenten eingespielt, erstrahlen die Songs im Gegensatz zum schroffen Debütalbum „Stillness Of A Moment“ erstmals in transparenter Klarheit. Transparent, aber nicht glatt, was auch dem Meistermischer Manni Struck zu verdanken ist, der genau wie a² zwischen den Stühlen von Garage und Glanz steht: Er hat einerseits schon Die Toten Hosen und andererseits Mike Oldfield aufgenommen.
Man höre, wie die Pianomelodie in „Saviour“ Coldplay oder Travis Konkurrenz macht oder „Emma“ die zu Recht oft zitierte Landstraße für die so schmerzliche wie befreiende Fahrt öffnet, die man antritt, wenn man soeben eine Beziehung hinter sich gelassen hat. Man höre, wie diese Band einerseits in Trauer tröstet und andererseits mit „Face The Sun Again“ und „Liar, Liar“ dynamisch-rotzigen Rock einspielt, der auch in der Garage oder im Vorprogramm von Oasis,
den Strokes oder Sugarplum Fairy funktionieren würde. (...) Ich liebe sie. Versuchen Sie’s auch mal!"
Oliver Uschmann
http://www.hartmut-und-ich.de/

http://www.alex-amsterdam.de/cms/index.php?option=com_frontpage&Itemid=1
Nächster Termin: 28.02.10 im Logo in Hamburg, unbedingt hingehen und mitrocken! (bin auch da wenn ichs schaff, ist mein Rückreisetag, da wirds meistens spät)

Im Vorprogramm spielte Nadine Beneke, wunderschöner -ich nenns jetzt einfach mal so- Piano Pop oder wars doch eher Soul? Egal auf jeden Fall sehr atmosphärisch und schön. Macht Euch selbst ein Bild ;-)
http://www.myspace.com/nadinelamignonne
Nächster Termin: 22.04.10 People in Düsseldorf, unbedingt hingehen und genießen! (bin ich leider in Hamburg)
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Samstag, 30. Januar 2010
Hamburg-Hessische Freundschaft
meeresbuffet, 15:55h
Auch bereits im November des mittlerweile letzten Jahres hatte ich Besuch aus der hessischen Bankenmetropole, eine weitere Chance, die Elbstadt wieder ein wenig mehr zu erkunden.
Begonnen wurde mit einem furiosen Essen (Spaghetti Bolognese mit Hirsch-Hackfleisch) in Tim Mälzers Bullerei auf der Schanze. Hier die eigenwillige Inneneinrichtung, der Hackebeil-Kronleuchter, so wie die Hanseaten nunmal sind, rauh aber herzlich.

http://www.bullerei.com/
Dann wurde die Stadt erkundet und dabei Halt gemacht in einem Cafe, das quasi im ersten Stock an einem Geschäftshaus dran'klebte' und einen tollen Blick auf die Alster bot.



Mein aktueller Desktophintergrund
Außerdem gabs noch zu sehen:

Ein geschlossenes Kino, das sich für die (T)reue seiner Besucher bedankte (das T war abgefallen).

Das hanseatisch-bescheidene Eingangstor zum Weihnachtsmarkt (der leider noch nicht geöffnet war).
Und ein paar Breaker und eine Schlagzeugerin, die die Powershopper in der Innenstadt begeisterten.


Abends wurde dann entspannt, mit einem kühlen Astra, aus einem Holsten-Pitcher, im Beck's-Glas, auf einem Duckstein-Deckel, Bier-Multikulti-Deluxe ;-)

Zum Abschluß noch eine Anekdote, die ich wohl nicht mehr vergessen werde. Meine glohrreiche Idee, den Papiermüll aus dem dritten Stock einfach in den Hof zu werfen und nachher aufzusammeln, um sich den mehrfachen Weg durchs Treppenhaus zu sparen, wurde nämlich damit belohnt, dass sich prompt ein Pappkarton für Lattenroste im Baum verfing.
Die anschließende, vergebliche Rettungsaktion des Kartons aus dem Baum, mit einer Flasche Wellnessgetränk und einem handballgroßen FC-Bayern-Fussball (es gab echt nix anderes in der ganzen Stadt!), sorgte nicht nur für Belustigung der Studenten-WG im ersten Stock, sondern auch für eine leckere Dusche, als die 0,5 Liter PET-Flasche auf dem Gehweg platzte (nochmal sorry!). Zum Ausgleich durften wir dann im ersten Stock eine tolle Studentenparty mitfeiern, bei der wir durch unseren Kasten Astra, noch zu den Partyhelden wurden, als das Bier alle war.
Zum Glück regnete es später noch kräftig und so fiel der Karton wegen seines Eigengewichts irgendwann aus dem Baum.

Leider kein Vorher-, sondern nur ein Nachher-Bild verfügbar.
Begonnen wurde mit einem furiosen Essen (Spaghetti Bolognese mit Hirsch-Hackfleisch) in Tim Mälzers Bullerei auf der Schanze. Hier die eigenwillige Inneneinrichtung, der Hackebeil-Kronleuchter, so wie die Hanseaten nunmal sind, rauh aber herzlich.

http://www.bullerei.com/
Dann wurde die Stadt erkundet und dabei Halt gemacht in einem Cafe, das quasi im ersten Stock an einem Geschäftshaus dran'klebte' und einen tollen Blick auf die Alster bot.



Mein aktueller Desktophintergrund
Außerdem gabs noch zu sehen:

Ein geschlossenes Kino, das sich für die (T)reue seiner Besucher bedankte (das T war abgefallen).

Das hanseatisch-bescheidene Eingangstor zum Weihnachtsmarkt (der leider noch nicht geöffnet war).
Und ein paar Breaker und eine Schlagzeugerin, die die Powershopper in der Innenstadt begeisterten.


Abends wurde dann entspannt, mit einem kühlen Astra, aus einem Holsten-Pitcher, im Beck's-Glas, auf einem Duckstein-Deckel, Bier-Multikulti-Deluxe ;-)

Zum Abschluß noch eine Anekdote, die ich wohl nicht mehr vergessen werde. Meine glohrreiche Idee, den Papiermüll aus dem dritten Stock einfach in den Hof zu werfen und nachher aufzusammeln, um sich den mehrfachen Weg durchs Treppenhaus zu sparen, wurde nämlich damit belohnt, dass sich prompt ein Pappkarton für Lattenroste im Baum verfing.
Die anschließende, vergebliche Rettungsaktion des Kartons aus dem Baum, mit einer Flasche Wellnessgetränk und einem handballgroßen FC-Bayern-Fussball (es gab echt nix anderes in der ganzen Stadt!), sorgte nicht nur für Belustigung der Studenten-WG im ersten Stock, sondern auch für eine leckere Dusche, als die 0,5 Liter PET-Flasche auf dem Gehweg platzte (nochmal sorry!). Zum Ausgleich durften wir dann im ersten Stock eine tolle Studentenparty mitfeiern, bei der wir durch unseren Kasten Astra, noch zu den Partyhelden wurden, als das Bier alle war.
Zum Glück regnete es später noch kräftig und so fiel der Karton wegen seines Eigengewichts irgendwann aus dem Baum.

Leider kein Vorher-, sondern nur ein Nachher-Bild verfügbar.
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Weihnachtsimpressionen
meeresbuffet, 15:30h
Wo wir grad bei Winter sind, hier noch ein paar verspätete Weihnachtseindrücke.

Wir hatten einen wunderschönen, schiefen Tanneböhm.

Der auch bei Licht betrachtet nicht weniger schief wurde.

Aber auch Hamburg hatte einen sehr schönen Tannenbaum.

Um den zu sehen, kam der Weihnachtsmann extra mit dem Schlitten vorbei.
Wir verbrachten derweil unsere Zeit damit, hilflose, niedliche Weihnachtskinder abzufackeln.



Sind das eigentlich kranke Killerspielespieler-Gedanken, wenn ich meine, dass das mit dem Docht und dem rot im Hals des Kerzenmännchens wirklich so aussieht, als hätte man es enthauptet und das Rückgrat schaut noch raus, oder sind das ganz normale Gedanken in der SAW-Generation?
Und damit der Beitrag nicht so blutig, sondern weihnachtlich-harmonisch endet, hier noch einer der romantischsten Plätze der Rheinhauptstadt um sich zu verabschieden: Der Kiss-and-Ride-Parkplatz am Derendorfer S-Bahnhof.


Wir hatten einen wunderschönen, schiefen Tanneböhm.

Der auch bei Licht betrachtet nicht weniger schief wurde.

Aber auch Hamburg hatte einen sehr schönen Tannenbaum.

Um den zu sehen, kam der Weihnachtsmann extra mit dem Schlitten vorbei.
Wir verbrachten derweil unsere Zeit damit, hilflose, niedliche Weihnachtskinder abzufackeln.



Sind das eigentlich kranke Killerspielespieler-Gedanken, wenn ich meine, dass das mit dem Docht und dem rot im Hals des Kerzenmännchens wirklich so aussieht, als hätte man es enthauptet und das Rückgrat schaut noch raus, oder sind das ganz normale Gedanken in der SAW-Generation?
Und damit der Beitrag nicht so blutig, sondern weihnachtlich-harmonisch endet, hier noch einer der romantischsten Plätze der Rheinhauptstadt um sich zu verabschieden: Der Kiss-and-Ride-Parkplatz am Derendorfer S-Bahnhof.

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Winterimpressionen
meeresbuffet, 14:46h
Gestern nacht gabs wieder 15 cm Neuschnee und ich wär mit dem Auto fast drin stecken geblieben. Grund genug, mal ein paar Winterimpresionen zu zeigen, damit Ihr wisst, wie es uns hier im Norden mit Daisy und co. so geht.

Vom Treppenhaus aus lässt es sich schon erahnen...

...der Hinterhof ist voller Schnee. (oben links das Rondell, ist übrigens der Müllsammelplatz und jedes mal Müll raustragen eine Expedition über verschneite Wiesen)

Die Alster ist zugefroren (aber es fehlen noch 5 cm, damit man sich drauf trauen darf, als Ausgleich wurden die Glühweinstände rundrum wieder aufgebaut)

und am Rhein in der Qüche schwächeln alle

Gute Besserung!

Vom Treppenhaus aus lässt es sich schon erahnen...

...der Hinterhof ist voller Schnee. (oben links das Rondell, ist übrigens der Müllsammelplatz und jedes mal Müll raustragen eine Expedition über verschneite Wiesen)

Die Alster ist zugefroren (aber es fehlen noch 5 cm, damit man sich drauf trauen darf, als Ausgleich wurden die Glühweinstände rundrum wieder aufgebaut)

und am Rhein in der Qüche schwächeln alle

Gute Besserung!
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